LANDESFOTODOKUMENTATION 2008 - Projektbeschreibung
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2008 - Orte und Oberflächen

Die These: Wahrnehmung besteht grundsätzlich aus Projektion und Faktizität. Je stärker eine Wahrnehmung kulturhistorisch konotiert ist, desto stärker ist der Anteil der Projektion (Wahrnehmung = Projektion + Faktizität).

Die Fotografinnen und Fotografen versuchen Brüche und Entwicklungen in der Tiroler Landschaft fotografisch zu dokumentieren. Sie versuchen einen nichtwertenden, dokumen-tierenden Blick auf die Tiroler Landschaft zu werfen, dort wo Natur und Kultur sich begegnen, durchdringen – vom Gletscher bis in die City.
(Rupert Larl)

Es fotografierten:
Andrea Berger, Stefan Berger, Erich Brugger, Dietmar Brunner, Klaus Defner, Peter Elvin, Martin Folie, Claudia Fritz, Ursula Fuchs-Hofer, Heinz Jörgen Hafele, Gerd Jenewein, Markus Jenewein, Anton Kiefer, Walter Köck, Martin Konrad, Werner Neururer, Wilfried Noisternig, Gerhard Payr, Fridolin Purtscheller, Peter Sandrini, Maria Schott, Martin Strickner, Roman Strieder, Michael Tobisch, Andreas Waldner, Werner Willard
www.tirol.gv.at/medienzentrum